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Blogparade

 

Entspannt selbsständig

Die Blogparade wurde von Simone als E-Book zusamengefasst.

Darin ist unter anderem auch mein Beitrag zu finden:

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E-Book zur Blogparade von Dr. Simone Weissenbach

Leitfaden zur entspannten Selbstständigkeit

 

 

Der Download ist gratis

Leitfaden zur entspannten Selbstständigkeit
Leitfaden-zur-entspannten-Selbständigke[...]
PDF-Dokument [3.6 MB]

„Entspannt selbstständig“ ist eine Blogparade, zu der Simone Weissenbach eingeladen hat, und die mich sofort zum Mitzumachen reizte.

Denn obschon der Titel mich wie ein greller Widerspruch anblinkte grell - entweder entspannt oder selbstständig ist doch klar, oder? -  war mir sofort klar, das ich genau so enpfand.


Ich bin freiberuflich tätig, damit also selbsständig und doch nicht - wie der Volksmund sagt - selbst und ständig beschäftigt oder gar am Schufen, so dass ich abends todmüde ins Bett falle, um dann doch nicht zu schlafen, weil selbst meine Gedanken ständig um unerledigte Aufgaben kreisen.


Nein. Ich fühle mich tatsächlich entspannt selbstständig. Auch wenn ich stressige Phasen natürlich gut kenne und im Hintergrund weder ein großes Vermögen noch einen reicher Hauptverdiener lauern.

Im Gegenteil, ich bin seit vielen Jahren allein mit einem Sohn, der aktuell ein Studium absolviert und gehöre also schon damit eher noch zu einer Gruppe von Stress- und Armutsgefährdeten.

Simones Blogparaden-Fragen waren daher für mich eine schöne Herausforderung:

 

1. Wie ist es möglich, entspannt selbständig zu sein?

In dem man vor allem immer ganz bei sich bleibt. Sich nicht die Führung aus der Hand nehmen lässt - weder von vermeintlichen noch von echten Experten und sich schon gar nicht von zu vielen „Müsste“ und „Sollte“ vor sich hertreiben lässt.
In dem man seine ganz eigene Selbstständigkeit lebt.

Das zumindest sind meine Erfahrungen, und damit bin ich schon bei Punkt 2:

 

 

2. Was sind deine Erfahrungen?

Wer sich sebsttständig machen möchte, kann auf jede Menge Ratgeber und Experten(wissen) zurückgreifen und das ist auch gut so. Denn Personen, die bereits selbsständig sind, vor allem, in meinem Fachgebiet, können mir viele wertvolle Hinweise und Tipps geben.

Daher finde ich es sinnvoll und wichtig immmer die Augen und Ohren aufzusperren, wo es Informationen gibt, wo ich was lernen kann.

Dabei  hilft es natürlich ungemein, wenn man von Natur aus ein neugieriger Mensch ist.

 

Aber nun kommt meine Einschränkung, auf die ich oben hingewiesen habe:

Hinweise, Tipps, Informationen, Ratschläge sind vor allem dann hilfreich, wenn ich sie auf meine persönliche Situation hin hinterfrage, verändere oder verwerfe.

Erfolge von anderen lassen sich selten 1:1 kopieren.

 

Keine Frage ist es sinnvoll, so manches erst einmal auszuprobieren, bevor man es ablehnt. Man kann sich auch mal durch eine Sache durchbeißen. Die Flinte zu früh ins Korn zu werfen ist gewiss auch nicht hilfreich.

Doch es sollte immer der eigene Wunsch dahinter stehen: Ich probiere das jetzt, weil ich das ausprobieren möchte! Nicht einfach weil der Ratgeber das sagt. Und schon gar nicht, wenn man selbst schon Bauchweh bekommt, wenn man nur daran denkt. Der nächste Ratgeber sagt es vielleicht eh schon wieder anders.

Wer so arbeitet, wie andere es optimal finden, gibt die Zügel aus der Hand. Läuft womöglich einem Ideal hinterher, dass er gar nicht erreichen kann, weil er Dinge so anpackt, wie es weder seinen Fähgikeiten noch seinen Neigungen entspricht.

Wer sich verbiegt, wer gegen seine Natur lebt, wer schon beim Aufstehen an den Aufgaben leidet, die auf ihn warten, der ist nicht nur nicht entspannt, der wird höchstwahrscheinlich auch keinen oder nur wenig Erfolg haben. Selbst wenn ein Experte genau diese Strategie vorgeschlagen hat.

 

Letzlich kostet es nicht nur viel unnütze Energie, wenn man mit sich selbst hadert und immer wieder gegen sich selbst ankämpft. So ein Stress schadet der Gesundheit und kostet im Endeffekt doch mehr Zeit und Geld als wenn man eine Regelung findet, die zu einem passt, welche die eigenen Stärken und Schwächen so einzubinden, dass eine runde Sache daraus wird.

Bei dem einen heißt das vielleicht, erst mittags mit der Arbeit zu beginnen und dafür bis in die Nacht zu arbeiten, bei dem anderen, Geld in die Hand zu nehmen, um einen Profi die Website gestalten zu lassen und bei einem Dritten, nicht länger an einen Kunden festzuhalten, der mehr nervt als dass er Geld bringt und bei einem Vierten, dass er wieder auf Papier und Ordner umsteigt, weil er sich mit der Computer-Ordnung einfach nicht anfreunden kann.

 

Entspannt selbstständig sein kann eben auch heißen, manches sehr eigenwillig und für Fremde auch kurios anzugehen. Doch genau vor diesem Fremdurteil darf man sich befreien, dafür ist man selbstständig.

Selbst und ständig zu entscheiden, was gut tut und wo man seine Grenzen hat.

 

Wie das für mich persönlich aussieht, kann man unter Punkt 3 erfahren:

 

 

3. Was gehört für dich zur entspannten Selbständigkeit?

Für eine entspannte Selbstständigkeit sehe 3 Voraussetzungen als notwendig an:

1) Eine Tätigkeit, die man gerne ausübt, die erfüllend ist und Spaß macht.

2) Eine gute Planung und Struktur.

3) Achtsamkeit für die persönlichen Bedürfnisse, die eigene Person nicht  vernachlässigen.

 

Nur wenn ich etwas tue, was ich auch gerne tue, empfinde ich die Arbeit nicht grundsätzlich als etwas Belastendes, im Gegenteil, die Arbeit selbst ist es, die mich entspannt, weil sie Freude macht. Und wenn es mal nicht so rund läuft, wenn es mal besonders viel zu tun gibt, führt dieser Stress nicht gleich zum persönlichen Kollaps. So kann ich auch eher Lösungsmöglichkeiten und Wege aus dem Stress heraus erkennen.

Auch finanzielle Durststrecken sind leichter zu ertragen, wenn ich Freude an meiner Tätigkeit habe. Und schließlich und endlich hält mich die Freude ganz anders bei der Stange, lässt mich meine Arbeit gut machen, bringt mir erste Erfolge, die wiederum eine Bestätigung und ein Ansporn sind.

 

Ein guter Plan, eine gute Struktur sind mE unerlässlich, zum einen den Überblick zu behalten, auch wenn es mal chaotisch zugeht, zum anderen auch, um entspannt zu arbeiten. Denn so habe ich schon morgens beim Aufwachen eine Orientierung, weiß was anliegt bzw. bestimme selbst was anliegt. So kann ich den Tagesablauf nach meinen Befindlichkeiten gestalten. Morgens Termine außer Haus, nachmittags Büro oder umgekehrt, je nachdem wie es für mich besser passt.

Ein guter Plan bedeutet für mich auch, dass ich Schwerpunkte und Prioritäten  sowie immer wieder (neue) Ziele setze, auch mit Zwischenzielen, die ich in regelmäßigen Abständen überprüfe, anpasse, neu ausrichte, abhake etc.

Das unterstützt zielgerichtetes Handeln und Agieren und macht auch kleine Fortschritte sichtbar - ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor.

 

Zu einem guten Plan, einer guten Struktur gehört, dass die persönlichen Bedürfnisse darin Platz finden.

Wer darauf wartet, bis er mal Zeit findet, der kann lange warten, denn Zeit suchen, ist ein Unterfangen, das nicht gelingt. Die muss man aktiv einbauen. Dazu gehören nicht nur einfach Pausen einzuräumen, dazu gehört, auch Freunde treffen, Zeit für Hobbys, Familie, Zeit für sich.

Das alles ist viel mehr als Freizeit. Leute, die Sport treiben, eine Sprache lernen oder künstlerisch tätig sind, die wissen, dass permanentes Trainieren und Üben weniger Erfolg bringt, als nach einer Übungseinheit eine Trainingspause einzulegen. Denn nun verfestigt sich das Geübte im Unterbewusstsein. Das ist Energie tanken und Ausgleich. So verhindert man auch, dass die Tätigkeit, so sehr sie auch Freude macht, nicht einseitig wird und das eigene Denken nur noch um eine Sache kreist. Das kann auf Dauer sogar blockieren, weil man nicht mehr über den Tellerrand hinaus sieht. Viele Lösungen ergeben sich aber gerade dadurch, dass man gedanklich offen, flexibel und neugierig auf Fremdes bleibt.

 

 

Für mich persönlich sieht das inzwischen so aus:

Da ich auch spätabends noch sehr produktiv bin, kann ich es morgens langsam angehen, weshalb ich den Tagesbginn inzwischen sehr genieße: Nicht zu früh mit viel Kaffee und Zeitung lesen.

Die Zeitung leitet auf entspannte Weise in meine Arbeit über, da ich nicht selten auf Informationen stoße, die ich nutzen kann oder die mich inspierieren.

Nach der Zeitung lese ich häufig in einem Buch oder einer Zeitschrift weiter, die schon gezielter mit der Thematik zu tun haben, die ich später bearbeite. Daher gehört Lesezeit für mich zum typischen Arbeitsbeginn. Beim Lesen kommen mir oft schon viele nützliche Gedanken zur aktuellen Arbeit aber auch Ideen für Neues, was ich sogleich notiere, sortiere, ausarbeite oder auch einfach gedanklich weiterspinne.

Das könnte von außen auch mal so aussehen, als wäre ich vor allem mit Nichtstun beschäftigt.

Ich nenne diese Zeit inzwischen Kreativzeit und habe sie fest in meinem Stundplan eingebaut und dadurch wertvoll gemacht.

Seitdem holt mich kein "Oha-schon-so spät-und-noch-nichts-getan-Schreck" mehr aus dieser "Träumerei", habe ich selbst auch nicht mehr das Gefühl, wertvolle Zeit zu vertrödeln, sondern betrachte und verwerte im Gegenteil meine Gedanken als wertvollen Input auf den ich nicht mehr verzichten möchte.

 

Ein Großteil meiner Arbeit findet am PC statt. Das ist ermüdend und ungesund. Daher entzerre ich diese "Sitzzeit" und verteile sich auf weniger Stunden am Tag, dafür auf sieben Tage die Woche.

Das ist für mich die iedale Lösung, da ich ja im Prinzip gern arbeite, somit auch nicht das Gefühl habe, mich meines freien Wochenendes zu berauben. Zumal ich am Wochenende natürlich vor allem das mache, worauf ich besonders Lust habe. Und da ich gerne parallel mehrere Projekte habe, ist es nicht schwer, etwas Passendes zu finden. Manchmal nutze ich die Zeit allerdings auch ganz bewusst, um am Stück eine lästige Sache hinter mich zu bringen und entspannt in die neue Woche zu gehen.

Unter der Woche lasse ich dafür keine Einladung oder andere Gelegenheit aus, Freunde zu treffen, eine Veranstaltung zu besuchen und vor allem meinem Lieblingssport, Tischtennis nachzugehen mit allem, was dzua gehört: Training, Punktspiele und Turniere, sowie Jugendtraining, und Coaching. Das ist mehr als ein Ausgleich, das ist Lebensfreude pur, lässt mich auftanken und fit halten.

Damit fühle ich mich total wohl, damit stehe ich auch an einem Montag stressfrei auf und damit habe erreiche ich in meiner Arbeitszeit mehr, als ich früher geschafft habe, als ich mir diese viele Zeit für mich noch nicht gegönnt habe.

Am Monatsanfang überprüfe ich meine Ziele, setze neue und starte dadurch auch mit neuem Schwung in den kommenden Monat. Dabei beschreibe ich immer viele kleine Ziele, mit dem Gesamtziel, mehr als die Hälfte davon auch zu schaffen und das ist mir bisher immer gelungen. Meist ist sogar irgendetwas dabei, dass besonders gut gelungen ist, was für mich verfehlte Ziele mehr als ausgleicht.

Am Monatsende drücke ich manchmal noch ein bisschen auf die Tube, um das eine oder andere Ziel noch zu erreichen und freue mich dann darans, wenn mir das gelingt.

 

 

4. Warum ist es so schwer, entspannt selbständig zu sein, obwohl es von vielen das Ziel ist?

Ich denke, da geht es vielen, wie mir früher auch: Man hat die Sorge, es nicht zu schaffen, wichtige Dinge zu versäumen, wenn man nicht dran bleibt, wenn man nicht möglichst schnell, ganz viel erledigt / erreicht hat. Man kennt ja die Storys von dengescheiterten Existenzen.

Gerade zu Beginn kann man oft nicht gut einschätzen, wann es denn genug wäre, um auf der sicheren Seite zu sein, arbeitet lieber etwas mehr, als zu wenig. Außerdem läuft vieles noch nicht rund. Man benötigt viel zu viel Zeit mit Dingen, die man eher nebenher erledigen wollte und so manches hatte man womöglich gar nicht auf dem Schirm.

 

Je nachdem wie viel man auch finaziell investiert hat, kann man es sich womöglich auch keine lange Durststrecken leisten. Und so mancher hat den Zeitrahmen völlig unterschätzt, den er eigentlich braucht, um im grünen Bereich zu landen. Dann hechelt man selbstgesteckten Zielen hinterher und wer dann noch  Ratenzahlungen und einen Kredit zu erfüllen hat, kann sich kaum einen entspannten Urlaub gönnen, auch wenn er ihn nohc so dringend bräuchte.

 

Viele denken, dass sie das Entspannen auf später verschieben können, dann wenn der Laden mal läuft. Und merken, dass ein laufender Laden auch nur weilter läuft, wenn man nicht nachlässt. Nun treibt viele die Sorge um, zu verlieren, was sie sich mühsam aufgebaut haben und außerdem ist es nun nicht genug ein monatliches Auskommen zu haben, man braucht zusätliich ein Polster, denn die Zeiten könnten sich verschlechtern, man könnte krank werden. Oder es werden Investionen fällig um modern zu bleiben, um neue Kunden zu gewinnen, um neue Produkte zu schaffen, um arbeitstechnische Verbesserungen vorzunehmen, damit man schneller ist und Zeit spart.

So kommt man schnell in den Teufelskreislauf, dass das Erreichte nicht genug ist, weil es immer viele gute Gründe gibt, noch mehr zu erreichen, das finzielle Polster zu vergrößern, abzusichern, seine Geschäftsidee zu erweitern und zu modernisieren.

 

Auf der andereren Seite stehen die Ansprüche von außen, das gesellschaftliche Ansehen, die soziale Identität. Wer kleckert und nicht klotzt, hat es nicht leicht in der heutigen Zeit. Es sei denn er ist Privatier und hat ein großes Vermögen hinter sich stehen.

Wer scheitert, ist schnell im sozialen Abseits. Die in den Medien immer wieder betonte Bedrohung, dass selbst der Mittelstand vor wirtschaftlicher Not nicht sicher sei, trägt sicher das Seine dazu bei, selbst eine gut etablierte Selbstständigkeit nicht als Selbstläufer wahrzunehmen, sondern nur durch weiteres Engagement langfristig zu erhalten.

 

 

5. Was funktioniert für dich gut, was klappt nicht?

Was für mich gut gut funktioniert habe ich schon unter Punkt 3 beschrieben.

Und es gibt auch nicht mehr so viel, was für mich nicht so gut funktioniert. Das war früher schon mal anders. Da habe ich mich teilweise zu sehr an dem orientiert, was andere als nützlich oder gar unerlässlich beschrieben. haben. Habe zu viel auf einmal gewollt und mich schon mal verzettelt. Habe mir keine kurzfristigen Ziele gesetzt und daher manchmal sehr spät gemerkt, dass ich sie korrigieren sollte.

Ich hae meine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt und wurde daher durch Niederlagen, egal welcher Art, manchmal recht heftig aus der Bahn geworfen, denn mein ganzer Fokus lag auf beruflichem Erfolg. Meine Arbeit war fast meine einzige Identifikation. 

Das ist heute anders. Da habe ich durch meine verschiedenen Aktivitäten viel mehr Erfolgsmöglichkeiten. Sicher ist das auch ein Grund, warum ich gerne mehre Projekte gleichzeitig verfolge. Und diese kurzfristigen Ziele setze, die mir per se kleine Erfolgserlebnisse liefern. Das macht mich gegenüber misslungenen Einzelprojekten, Absagen und anderem Scheitern viel stärker. 

Aber so ganz ab kann ich das auch heute nicht. Wenn eine Idee nicht funktioniert, eine Aktion erfolglos bleibt, ist das immer noch mehr oder weniger schmerzhaft. 

Aber nach kurzer Zeit, plane ich meist schon Neues, konzentriere mich auf das nächste Projekt, versuche aus dem Scheitern zu lernen und muss dann ein bisschen aufpassen, dass ich nicht wieder zu viel will. A

Denn  auch dafür bin ich nach wie vor anfällig, dass ich all meine Ideen möglichst bald umsetzen möchte.

 

 

6. Was ist dein bester Tipp um entspannt selbstständig zu sein?

Wer auf seine eigenen Bedürfnisse und sein eigenes Wohlbefinden achtet, schafft die besten Voraussetzungen dafür, immer wieder mit viel Energie und Freude an die gestellten Aufgaben zu gehen, lange gesund und fit und somit auch leistungsfähig zu bleiben. Ein solcher Mensch, strahlt entsprechenden Optimismus aus und hat dadurch gute Chancen, auch andere von sich und seiner Tätigkeit zu überzeugen Das führt langfristig eher zum Erfolg als übermäßiger Arbeitseifer und unkontollierter Aktionismus.

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Zu guter Letzt:

Es lohnt sich sehr, auch die Beiträge der anderen Blogparaden-Teilnehmer zu lesen. Sie gehen das Thema sehr unterschiedlich an und man kann reichlich viele gute Informationen und hilfreiche Tipps finden.

Simone hat auf ihrer Seite dazu eine sehr schöne Aufstellung / Zusammenfassung gegeben.

 

Und hier gibt es mittlerweile noch ein Fazit dazu

 

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Über Blogparaden kann man immer wieder auf neue interessante Blogs stoßen, zu denen man sonst kaum gefunden hätte.

Über einen ähnlichem Umweg habe ich biespielsweise auch den Blog von Simone gefunden: Bei meiner Recherche zum Liebster Award, zu dem Simone ebenfalls einen interessanten Beitrag verfasst hat. Seitdem folge ich ihrem tollen Blog bzw. ihren Beiträgen und nur so habe ich jetzt auch von ihrer Blogparade erfahren. 

 

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Apropos Blogparaden: Wer sich dafür interessiert, findet >> hier eine Linksammlung zu Bloparaden-Seiten / Listen, auf denen man auch die eigene Parade einstellen (lassen) kann, so dass sie noch bekannter wird.

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Kommentare

  • Simone Weissenbach (Montag, 19. Oktober 2015 11:14)

    Liebe Rosemarie,

    lange habe ich auch auf alle möglichen Experten gehört, wie denn dieses oder jenes am Besten funktioniert. Klar klappt das auch in vielen Bereichen, aber halt nicht immer.
    Jeder muss seinen persönlichen Weg finden und dieser hängt von so vielen Faktoren ab.
    Danke, dass du darauf hinweist und deinen Weg mit uns teilst!

    Herzliche Grüße
    Simone

  • Rosemarie Benke-Bursian (Montag, 19. Oktober 2015 15:27)

    Liebe Simone,

    vielen Dank für deinen Kommentar.
    Es hat Spaß gemacht bei dieser Blogparade mitzumachen, die mE nicht nur für die Teilnehmenden interessant ist, sondern für solche, die nach Tipps suchen.
    Es freut mich, wenn ich anderen durch meine Antworten wertvolle Hinweise geben kann.

    Viele Grüße
    Rosemarie

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